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3 Comments

    Matthias.Schubert
  • Tony Booth spricht auch sehr richtig das immer vorhandene Exklusionsmoment an.
    Für mich persönlich bedeutet in dieser Hinsicht, dass der inklusive Gedanke das wichtige ist.
    Den Wert allen Lebens als gleichwertig anzusehen als Grundlage des inklusiven Handelns.

  • Verena Leusch
  • Das sind die Tatsachen. Und es gehört ja auch zum Menschsein dazu, sich selbst durch seine Umgebung wahrzunehmen; seine Individualität durch das Vergleichen und Abgrenzen von anderen kennenzulernen. All das sind ja im Grunde exklusive Prozesse, die uns aber auch eine Orientierung in unserer Umwelt ermöglichen. Geringschätzung und auch Angst gegenüber und vor anderen und dem Anderssein führt aber zu Ausgrenzung oder gar Feindbildern. Und dem kann eine inklusive Haltung und Offenheit entgegenwirken sowie die Erfahrung und Erkenntnis, durch Vielfalt viel lernen zu können. Aber wir müssen auch anerkennen, dass beide Strömungen existieren, ebenso wie Menschen in ihrer Individualität anerkannt und gleichzeitig Teil einer Gemeinschaft sein wollen.

  • Jochen Rotschadl
  • Jede Generation muss seine eigenen Projekte verwirklichen. Mit dem Gedächtnis für das Vergangene und einer Vision für morgen, sollte das Jetzt so gestaltet werden, dass alle daran partizipien können. Ich hoffe das ich meinen Teil diesem Prozess hinzufügen kann. Das Bewußtsein in einer Welt leben zu wollen, in der alle haben was sie benötigen um sich zu entwickeln ist ein erster Schritt.

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