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3 Comments

    Hulya Kurtgozoglu
  • Jede Begegnung mit unterschiedlichen Menschen bzw. Ckarakteren ist ein Mehrwert für jeden Einzelnen selber, nicht nur die Erfahrungen mit jenen, sondern auch die daraus resultierende Selbstreflexion führt zu einer eigenen Lebenserfahrung. Die Offenheit, das Verständnis, die Akzeptanz, die Empathie usw. werden meiner Meinung nach auch in solchen heterogenen Gruppen mehr “gefördert”.

  • Senem Ciftci-Karpuz
  • Leider habe ich die Schwierigkeit die passenden Worte für mein inneres Empfinden und meine Gedanken zu finden! Doch ich finde es sehr bereichernd, in diesem Rahmen Menschen zu „begegnen“, die solch eine Arbeit leisten.
    Genau so sehe ich das auch, nicht immer die kognitive Herausforderung, sondern auch das einfache Tun mit anschließender Reflexion kann in Menschen vieles bewegen. Erst die vielfaltige Arbeit der Lehrenden kann in jungen Menschen soviel pflanzen, dass es zu etwas Großem heranwächst. Deshalb stehe ich auch für die Waldorfpädagogik. Und dieser Beitrag verdeutlicht auch wieder, dass es so wunderbare Menschen gibt, die meines Erachtens hervorragende Arbeit leisten, von denen wir als angehende Lehrende unbedingt einiges verinnerlichen sollten.

  • Katie Müller
  • Ich halte Selbstreflexion generell sehr wichtig. Gerade in unserer heutigen Zeit spielt sich viel an der Oberfläche ab, Stichwort Instagram. Allerdings muss dieser Prozess geübt werden, ich finde es gut, dass dieser Prozess in der Waldorfpädagogik und der Anthroposophie so einen hohen Stellenwert hat. Leider nimmt die Selbstreflexion im staatlichen Schulsystem oft einen eher geringeren Platz ein.Nur wenige Lehrer*innen integrieren ihn in ihren Unterricht. Gerade in heterogenen Gruppen ist Selbstreflexion aber essentiell, dadurch öffnen sich viele Chancen zur Entwicklung von Empathie, Toleranz, Respekt und sozialen Kompetenzen. Ich denke heterogene Lerngruppen bieten viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Einzelnen, das gilt natürlich auch für uns als Lehrer*innen.

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