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2 Comments

    Annette Pender
  • Die Wertschätzung von Vielfalt ist für mich die Basis für Inklusion. Die Ausführungen von Michael Schratz zeigen ebenfalls, dass eine ständige Qualitätssicherung für eine zukunftsweisende Inklusion ausschlaggebend sind. Der Index für Inklusion ist eine effektive Richtlinie. Als Pädagoge kann man sich daran orientieren und entsprechend in der Didaktik und Methodik arbeiten.
    Eine neue Orientierung ist je nach Schüler immer wieder notwendig. Denn gerade in der Inklusionsarbeit muss man sich auf besondere Situationen einstellen und vorbereitet sein.

  • Verena Leusch
  • Gerade beschäftige ich mich viel mit dem Thema Nachhaltigkeit, was ja sozusagen das Thema unserer Zeit ist. Seit vergangenem Semester setzt ich mich intensiver damit auseinander und habe für mich erkannt, dass nachhaltiges Denken und Handeln weit über die ökologische Dimension hinausreicht und so umfassend ist, dass es im Grunde alle der Werte, die in dem Schema aufgezeigt sind, mit einschließt bzw. mit manchen (für mich) fast gleich bedeutend ist: Gewaltlosigkeit, Ganzheitlichkeit, Gemeinschaft, Ehrlichkeit, Mut, Respekt, Offenheit, Mitgefühl, Toleranz, Gleichberechtigung, Partizipation, Vertrauen, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Freude am Leben. All das gehört meiner Meinung nach zu einer sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit dazu! Tragende Säulen für mich sind dabei eine wertschätzende Haltung und Empathiefähigkeit.

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