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    Annette Pender
  • Die Theorie der Gesetzgebung sprichte sich für eine Achtung der Bildungsbedürfnisse jedes Menschen aus. Dies ist eine in sich wertschätzende Errungenschaft. In der Realität des Schulalltages sind wir davon jedoch entfernt. Letztendlich soll erreicht werden, dass alle Beteiligten, trotz ihrer Individualität ein positives Selbstwertgefühl und ein Gefühl der Zugehörigkeit entwickeln können.
    Dies kann nur erreicht werden, wenn alle Individuen in der Bildung berücksichtigt werden. Das bedeutet für die Lehrperson auf jedes einzelne Kind einzugehen und es zu fördern. Die Problematik der überwiegend großen Klassenverbände, auch in privat fördernden Schulen, muss angesprochen und einer Reform unterzogen werden. Maßstäbe müssen den Anforderungen der Inklusion angepasst werden.
    Reinald Eichhorn sagt ja auch aus, dass eine Diskussion über die abstrakte Rechtsgewährung der Inklusion nicht ausreicht, sondern dass die Erfüllung des Rechts aus Inklusion im praktischen Leben besteht.

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