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    Hulya Kurtgozoglu
  • Die “volle Teilhabe” am Leben bzw “dabei sein und von Anfang an dazuzugehören” ist doch das, was ein Mensch sich wünscht. Er möchte wahrgenommen werden, so sollte er selber auch andere und seine Umwelt wahrnehmen. Er selber und jeder Einzelne, der “inklusiv” handelt, kann das Gelingen dieser Teilhabe hervorrufen.
    Zitat S.699 m.: ” Damit verpflichten sich alle unmittelbar Beteiligten, flexibel auf alle Dimensionen von Heterogenität einzugehen und alle Kinder, Jugendliche und Erachsenen gleichermaßen wertzuschätzen. Sie erkennen die Vielfalt der Menschen mit ihren unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten als eine Bereicherung an, heißen jeden Menschen willkommen, unterstützen sich ihn darin dauerhaft und selbstverständlich als Teil der Gemeinschaft anerkannt und getragen zu sein, treten entschieden jeder Form von Ausgrenzungen und Diskriminierungen entgegen und sorgen dafür, dass sich niemand aufgrund von sozialer Stellung, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung, Religion, körperlicher oder geistiger Bedingungen, Geschlecht, Kultur oder Ethnie ausgeschlossen fühlt.”
    Ich bin ein Kind der ersten Generation von Gastarbeiterin, die damals nach Deutschland gekommen sind und bin auch hier geboren. Mein Vater sagte mir immer, dass “es nicht wichtig sei, woher man kommt und wie man ist, wichtig ist menschlich zu sein”. Dieser Satz und das Zitat sprechen bereit für sich. Ist das nicht einfach Mensch zu sein auf dieser Welt, die wir gemeinsam gestalten und zu einer Welt machen?!!

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