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4 Comments

    Senem Ciftci-Karpuz
  • Mal jemand der die ganze Debatte auf dennwichtigen Aspekt fokusiert. Die Betroffenen müssen ihre Wünsche und Bedürfnisse benennen, nicht die Experten! Mal ein super Statement 👍

  • Verena Leusch
  • Ha Vinh Tho redet ja über das Bruttosozialglück und ich denke, dass wie ich ihn verstehe, spricht er ja darüber, dass es repräsentative Umfragen in der Bevölkerung gab, um die Faktoren benennen zu können, mit ein Staat das Glücksempfinden beeinflussen bzw. steigern und (zur Evaluierung der getroffenen Maßnahmen auch) bemessen kann.

    Beim Bearbeiten, Lesen und Hören der Beiträge zuvor und auch aus dem anderen Kurs (Teil 2), habe ich mich aber auch gefragt, wie das bei der UN Behindertenrechtskonvention und dem Index für Inklusion aussieht. Sind es nicht auch hier die “Gesunden” und in gewisser Weise auch wieder Experten, die entscheiden, was gut ist für die Menschen mit Beeinträchtigung bzw. wie das Zusammenleben aller aussehen soll?
    Ich weiß es wirklich nicht. Aber es würde mich interessieren. Aber im Grunde wäre das ja auch wieder “exklusiv”?

      Ulrike Barth
    • Liebe Frau Leusch, tatsächlich wurde die UN-BRK von und mit Selbstvertreter*innen erarbeitet und der Index für Inklusion wurde partizipativ von Eltern, Mitarbeiter*innen und Kindern zusammen erarbeitet. Tatsächlich in beiden Fällen also eine Herangehensweise, die versucht alle einzubeziehen.

  • Yoshua Lubuimi
  • Tolles Video. Für mich kurz und knapp zusammengefasst was Inklusion definiert. Es wird versucht jeden miteinzubeziehen und jedes individuelle Element hat den gleichen Wert.

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