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4 Comments

    Annette Pender
  • Die graphische Darstellung der Gleichberechtigung – Fairness – Gerechtigkeit zeigt, dass Gleichberechtigung durch Fairness zur Gerechtigkeit gelangt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Person, welche ohne Hindernis teilnehmend ist, keine Benachteiligung durch die geforderte Gerechtigkeit erfährt.
    Dies ist ebenfalls ein Argument von Eltern, welche ihre Kinder nicht durch Rücksichtnahme in der Frage der Inklusion, benachteiligen möchten. Im heutigen Bildungssystem sehe ich dies als einen der Kernpunkte zur Frage der Inklusion. Wie kann man Gerechtigkeit für eine Gruppe, ohne Benachteiligung für eine andere Gruppe, erlangen?

  • Juca
  • So ein komplexes Thema!
    Wenn Sie oben schreiben: “Dies drückt sich in der Neuzeit auch darin aus, dass alle Individuen VOR DEM RECHT gleich sind. “- setzt dies aber im Voraus als Rechtssubjekt anerkannt zu sein, oder? Bewege ich mich nicht hier eher im Rahmen von Bürgerechte?
    Denken wir aktuell an all die Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen fliehen mussten, und deren Lebenssituation häufig in einem rechtsfreien Raum geraten- scheint mir diese Prämisse nicht mehr gültig zu sein.

      Juca
    • Wäre hier nicht eher eine Argumentation in Richtung einer moralischen Anerkennung eines jeden Menschen, passender? Weil sie unabhängig von alle den anderen Prämissen (etwa sozialen, politischen ) gelten?

  • Juca
  • Wäre hier nicht eher eine Argumentation in Richtung einer moralischen Anerkennung eines jeden Menschen, passender? Weil sie unabhängig von alle den anderen Prämissen (etwa sozialen, politischen ) gelten?

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