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2 Comments

    Senem Ciftci-Karpuz
  • Der Mensch strebt ja von Natur aus immer den Fortschritt an, doch selbst der eigene Fortschritt bzw. Entwicklung ist durch viele Hindernisse geprägt. Bezogen nun auf die vorangegangene Fragestellung ist das Streben nach einer Schulentwicklung meines Erachtens besonders schwierig! Denn wie auch Herr Schratz sehr wunderbar verdeutlicht, benötigt wird immer eine Gemeinschaft! Doch in der Gemeinschaft, dann den Entschluss und die Veränderung zu vollziehen ist besonders schwer.
    Reflexion, Eigen- und Fremdkritik, Selbstveränderung, Offenheit sind meiner Meinung grundlegende Züge für eine gute Schulentwicklung. Diese sind aber auch gleichzeitig die Hindernisse.
    Ich stimme Herrn Schratz voll und ganz zu, dass wenn eine Entwicklung erreicht worden ist, kein Bestreben mehr zum alten Zustand besteht. Aber der Weg dorthin sollte mit Offenheit begangen werden, welches in der Praxis oft mit Verschlossenheit gegenüber Neuem begegnet wird.
    Mein Vorschlag wäre: immer wieder kleine erreichbare Ziele festlegen und nicht gleich mit großen Veränderungen. Das ermöglicht vielleicht den Älteren im Kollegium eine langsame Annäherung!!!!

  • Verena Leusch
  • Im Anschluss an meinen vorigen Kommentar, möchte ich hier ergänzen, dass im Umgang mit Veränderungen und des daraus entstehenden Konfliktpotentials auch eine entsprechende Kultur unter den Kollegen gepflegt werden sollte. Das spricht Herr Schratz hier ja auch sehr klar an. Eine gemeinsame Kultur umfasst für mich auch gemeinsame Ziele (oder Visionen) an denen man seine Entscheidungen orientieren kann. Das ist ja letztlich auch, was Organisationen ausmacht.

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