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3 Comments

    Senem Ciftci-Karpuz
  • Ich finde die zwei Damen einfach super! So reflektiert und ihrem Tun bewusst. Sie leben und setzen Inklusion um. Im Grunde ist dieser Ansatz seit Jahren der Traum von Pädagoginnen/en* keine Aussonderung, sondern Eingliederung und enge Zusammenarbeit mit Lehrerinnen/er*. Wie in dem Beispiel der beiden Damen, es benötigt manchmal nicht viel, sondern das Dabeisein-Dürfen löst vieles!!! 👍

  • Sylwester.job
  • Man merkt, wie beide sich immer wieder neue Gedanken und didaktische Prinzipien zusammen erarbeiten und diese dann auch leben. Das gemeinschaftliche Lehren hat große Stärken, weil man sich gemeinsam unterstützen kann und sich immer wieder mit neuen Ideen befruchten kann. Beide Damen lernen sicher täglich dazu und werden immer besser und sicherer, auch mit inklusiven Kindern. Man kann nicht alles nur theoretisch oder in Weiterbildungen lernen, sondern vieles wird am Kind selbst erlebt und erprobt. Von diesem Erfahrungsschatz können auch wir schöpfen, indem wir uns die Erfahrungen mit den Kindern anhören und reflektiert in unseren eigenen Situationen in der Schule nutzen.

      Ulrike Barth
    • Kleine Anmerkung “inklusive Kinder” gibt es nicht 🙂 Also letztlich fehlen uns politisch korrekte Namen, aber ich bin der Meinung, entweder von Kindern mit Beeinträchtigungen (entsprechend ICF) zu sprechen, oder naja, es zu umschreiben. Die Unsicherheit, die wir haben auszudrücken….

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